Wenngleich der Wintereinbruch und die
Vorfreude auf das Schneeerlebnis die sommerlichen Gefühle vorerst
abgelöst haben, kann den heimischen Touristikern beim Studium der
Sommerbilanz 2008 wieder warm ums Herz werden: Mit insgesamt
4.109.516 Gästen (+ 3,2%) bei 17.761.944 Nächtigungen (+ 1,8%) und
einem Umsatzplus von 5,3% kann der Aufwärtstrend aus dem Vorjahr
fortgesetzt werden.
"Der Tiroler Sommer war geprägt von einer überaus erfolgreichen
Europameisterschaft in Innsbruck-Tirol und einer weiteren
erfreulichen Steigerung der Nächtigungszahlen auf einem hohen
Niveau", erklärt Landeshauptmann Günther Platter, zugleich
Tourismusreferent von Tirol. "Die Investitionen und Innovationen im
alpinen Sommertourismus haben die Stärkung des Angebots mit
zielgruppenspezifischen Produkten gefördert und auf diese Weise noch
mehr Nachfrage auf den Märkten erzeugt", so Platter. Diese
konsequente und sichtlich erfolgreiche Angebots- und
Qualitätsverbesserung muss auch unter den Vorzeichen der globalen
Wirtschaftskrise beibehalten werden. Vor allem im Hinblick auf den
Sommer 2009 ist noch mehr Kosteneffizienz und effektive Marketing-
und Verkaufsstrategien gefragt, um an die erreichten Erfolge
anschließen zu können.
"Das Highlight des Sommers war die Fußball Europameisterschaft mit
ihren tausenden positiven und begeisterten Fans aus Spanien, Schweden
und Russland. Jetzt gilt es in diesen Märkten mit unseren zahlreichen
Angeboten vom Biken bis zum Wandern zu punkten und diese neue
Gästeschicht längerfristig für Tirol zu gewinnen", erklärt Josef
Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung. "Insgesamt gibt uns
dieser Blick auf die erfolgreich verlaufene Sommersaison Kraft für
die künftigen Herausforderungen am Markt. Grundsätzlich können wir
auf eine außergewöhnliche Angebotsqualität in Tirol setzen, jetzt
gilt es aber besonders sensibel Veränderungen in den Märkten
wahrzunehmen, um unsere Mittel bestmöglich einsetzen zu können. Der
Konkurrenzkampf wird härter, wir sind gefordert motiviert und
entschlossen, mit einer noch stärkeren Internationalisierung und
einer weiteren Forcierung unserer buchbaren Online-Angebote zu
antworten", fasst Margreiter zusammen.
Das Inntal ist ein durch Gletscher geschaffenes Tal, welches sich durch die Schweiz, Tirol und Bayern zieht.
Dienstag, 25. November 2008
Montag, 17. November 2008
Genève Cottage
Genf, Schweiz, - Urlaubshotel: Die neue
Adresse für Ihren Aufenthalt - nur einen Steinwurf vom Genfer
Stadtzentrum entfernt.
Amaury Sompairac, der neue Inhaber, Captain und Hotelier, hat
sein verrücktes, gewagtes, High-Techkonzept in die Tat umgesetzt.
Das Haus setzt sich auf Grund seines lachsfarbenen rosa Anstrichs
deutlich von dem ihn umgebenden Wald, dem Jura, den Alpen und dem
Genfersee ab. Es wurde im 18.Jahrhundert von Steinliebhabern für
Gleichgesinnte gebaut. Man nehme eine Legende, 1774, eine
Gastwirtschaft, etwas bewegte Geschichte, eine Grenze, ein Café und
mische dies alles zusammen.
Nun fügen Sie einen Spritzer Umwelttechnik(geothermische
Wärmepumpen)und ein Quäntchen Schrillheit hinzu und richten es ein
mit Kunstgegenständen, Originalgemälden, Gipsskulpturen, antiken
Möbeln und warmen Farben. Dies alles unter der Regie des begnadeten
Künstlers und Designers Laurence Longueville. "Es ist wunderschön",
meinen die ersten Gäste; "noch nie dagewesen", die Experten;
"bizarr", finden wieder andere.
Es stehen Suiten und Schlafzimmer ( einige speziell ausgerichtet
auf Gäste, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind) mit Safe,
Minibar, Mikrowelle und Schlüsselkartezur Verfügung; Ein
Frühstückssalon, ein Wohnzimmer-/Bibliothek-Bereich und Fitnessraum
sind auch vorhanden. Das alles können Sie buchen - je nach Bedarf.
Egal ob Sie nur kurz, etwas länger oder sogar noch länger bleiben
möchten. Ganz wie Sie wollen.
Zögern Sie daher nicht: Rufen Sie an, oder e-mailen, faxen,
"skypen" Sie uns einfach ...
Mit dem Taxi sind es nur 15 Minuten vom Genfer Stadtzentrum und
10 Minuten vom Flughafen zu uns: Genève Cottage, erwartet Sie schon.
Adresse für Ihren Aufenthalt - nur einen Steinwurf vom Genfer
Stadtzentrum entfernt.
Amaury Sompairac, der neue Inhaber, Captain und Hotelier, hat
sein verrücktes, gewagtes, High-Techkonzept in die Tat umgesetzt.
Das Haus setzt sich auf Grund seines lachsfarbenen rosa Anstrichs
deutlich von dem ihn umgebenden Wald, dem Jura, den Alpen und dem
Genfersee ab. Es wurde im 18.Jahrhundert von Steinliebhabern für
Gleichgesinnte gebaut. Man nehme eine Legende, 1774, eine
Gastwirtschaft, etwas bewegte Geschichte, eine Grenze, ein Café und
mische dies alles zusammen.
Nun fügen Sie einen Spritzer Umwelttechnik(geothermische
Wärmepumpen)und ein Quäntchen Schrillheit hinzu und richten es ein
mit Kunstgegenständen, Originalgemälden, Gipsskulpturen, antiken
Möbeln und warmen Farben. Dies alles unter der Regie des begnadeten
Künstlers und Designers Laurence Longueville. "Es ist wunderschön",
meinen die ersten Gäste; "noch nie dagewesen", die Experten;
"bizarr", finden wieder andere.
Es stehen Suiten und Schlafzimmer ( einige speziell ausgerichtet
auf Gäste, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind) mit Safe,
Minibar, Mikrowelle und Schlüsselkartezur Verfügung; Ein
Frühstückssalon, ein Wohnzimmer-/Bibliothek-Bereich und Fitnessraum
sind auch vorhanden. Das alles können Sie buchen - je nach Bedarf.
Egal ob Sie nur kurz, etwas länger oder sogar noch länger bleiben
möchten. Ganz wie Sie wollen.
Zögern Sie daher nicht: Rufen Sie an, oder e-mailen, faxen,
"skypen" Sie uns einfach ...
Mit dem Taxi sind es nur 15 Minuten vom Genfer Stadtzentrum und
10 Minuten vom Flughafen zu uns: Genève Cottage, erwartet Sie schon.
Abonnieren
Posts (Atom)